Untersuchungen zur Interoperabilität von Web Map Services

Riemer, R.; Schneider, T.; 2005

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriff „Interoperabilität“ und deren Umsetzung im Bereich Web Map Services. Dafür war es erforderlich zu prüfen, wie die Komponenten einer WMS Struktur die an sie gestellten Anforderungen umsetzen, um miteinander kommunizieren zu können.

Im Ergebnis der Arbeit wurde eine DV-Infrastruktur erstellt, innerhalb welcher verschiedene OGC-konforme Web Map Services (WMS) überlagernd im Client präsentiert werden. Vorbereitend zu den praktischen Arbeiten wurden die bisherigen OGC-WMS Spezifikationen, existierende WMS-Profile sowie ausgewählte Produkte betrachtet. Zusätzlich wurde die Anwendung der SLD-Spezifikation und der WMC-Spezifikation geprüft.

Im praktischen Teil dieser Arbeit wurde ein Vorschlag für ein „WMS-Profil Sachsen“ unterbreitet und durch ein entsprechendes Testszenario komplettiert.

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Untersuchungen zur Einrichtung von Web Services zur naturräumlichen Gliederung von Sachsen

Claus, Robert; 2005

Die Diplomarbeit befasst sich mit der „Untersuchung zur Einrichtung von Web Services zur naturräumlichen Gliederung Sachsens“. Das Ziel der Arbeit besteht in der Implementierung von Ausgangsdaten der naturräumlichen Gliederungen Sachsens, in einem Open Geospatial Consortium (OGC) – konformen Web Map Service (WMS). Die Visualisierung erfolgt unter Verwendung eines Viewers am Ende der Servicekette, welche unter Berücksichtigung vorhandener Dienste erstellt wurde. Die Bestandteile sind zum Einen die Basiskarte des Landesvermessungsamtes Sachsen und zum Anderen der Gazetteer Service, welcher an der HTW Dresden zur Verfügung steht.

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Datenbankentwurf mit dem CASE-Tool Rational Rose

Strache, Susanne; 2005

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde das CASE-Tool Rational Rose auf seine Flexibilität und Einsatzfähigkeit hinsichtlich der Nutzung im Rahmen der praxisorientierten GIS-Lehrveranstaltungen untersucht. Dazu wurde das in den Übungen verwendete Entity-Relationship-Modell (ERM) eines kommunalen Geoinformationssystemes unter der Benutzung dieses CASE-Tools als UML-Modell nachgebildet und anschließend relational unter Oracle9i (Oracle) und ArcGIS-Desktop (ESRI) unter Beachtung der jeweiligen Besonderheiten der Zielsysteme implementiert.

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Kartographie und Web-Services – aktueller Stand

Gerhardt, Sven; 2004

Die Diplomarbeit stellt die Entwicklungen zur Standardisierung auf dem Gebiet der graphischen Präsentation von Geodaten dar. Dabei stehen Spezifikationen des OGC im Mittelpunkt. Es werden vor allem Möglichkeiten der nutzerdefinierten Gestaltung vorgestellt. Dafür wird die Sprache SLD genutzt, die hier innerhalb der OGC Services eingeordnet und an Beispielen kurz vorgestellt wird. Für das Verständnis der Sachverhalte wir die Arbeitsweise eines OGC-konformen Web Map Service als bekannt vorausgesetzt.

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Implementierung eines Gazetteer-Service

Firl, Martin; 2004

Für die Arbeit mit Geodaten hat in den letzten Jahren das World Wide Web (WWW) eine zunehmende Bedeutung erlangt. Über standardisierte OpenGIS Web Services (OWS) sind Geoinformationen und darauf aufbauende Operationen auf vielfältige Art und Weise präsent. Im Rahmen unterschiedlicher Projekte entstehen zur Zeit diverse Geoportale mit umfangreichen Geodateninfrastrukturen (GDI).

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Komponente Gazetteer auseinander und hat die Integration in eine bestehende Servicelandschaft zum Gegenstand. Dabei werden die Konzepte von ISO und OGC betrachtet sowie konkrete Implementierungsarbeiten durchgeführt.

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XSL-Transformation zur Erzeugung von XML-Daten nach ISO 19139

Füssel, Andrea; 2004

Ziel der Arbeit ist es, die Metadaten aus ArcGIS in den ISO-Standard 19139 zu überführen. Dabei liegt die Konzentration auf dem ISO-Kerndatenmodell. Die Überführung erfolgt mit Hilfe einer Stylesheettransformation der XML-Daten. Über Stylesheets können XML-Daten in ihrer Struktur und ihrem Inhalt verändert werden.

Es hat sich gezeigt, dass neben der externen Transformation noch weitere Möglichkeiten existieren, den Aufbau und Inhalt der verwalteten Metadaten zu verändern. Hier seien vor allem die Technologien der individuellen Erweiterung des Informationssystems ArcGIS mittels ArcObjects genannt, welche im Rahmen der Arbeit ebenfalls erläutert werden.

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Aufbau eines Auskunftssystems für das Österreichische Archäologische Institut auf der Basis des ArcIMS

Kurtze, Christian; 2003

Für die Aufarbeitung und Auswertung zahlreicher Grabungsbefunde und Fundgegenstände der Marienkirche in Ephesos – einer der wohl bedeutendsten Städte im antiken Mittelmeerraum – existiert ein Forschungsprojekt, das auf eine große Vielfalt an Daten zurückgreifen kann. Durch den vorhandenen Raumbezug sind diese geradezu für ein Auskunftssystem prädestiniert, das allen Projektmitarbeitern für Recherchen über ein Computernetzwerk zur Verfügung stehen kann. Unter Einbeziehung und Aufbereitung vorliegender Daten wurde ein entsprechendes Auskunftssystem auf Basis des ArcIMS erstellt.

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Nutzung von Open Source Internet Map Servern

Neumann, Anja; 2003

In der Diplomarbeit “Nutzung von Open Source Internet Map Servern” wurde eine Anwendung aus der raumbezogenen Planung (Wasserwirtschaft Bremen) unter Verwendung des Open Source Web Map Servers “deegree” um IMS-Funktionalität erweitert. Dazu wurden mit der Internet- und Java-Programmierung Erweiterungen und Anpassungen an der Standardfunktionalität und der Clientoberfläche des deegree WMS vorgenommen. Der Realisierung der Programmieraufgaben ging eine detaillierte Analyse der Arbeitsweise von Web Map Servern am Beispiel des deegree vorraus. Auch die Vor- und Nachteile von Open Source Software wurden diskutiert.

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Präsentation von GML mittels XSLT

Kuscherka, Jens; 2003

Im Rahmen der Diplomarbeit wird ein GML-Datensatz mittels XSLT transformiert. Die Ausgangsdaten werden dabei sowohl in das SVG-Format zur grafischen Präsentation als auch in das HTML-Format für die Präsentation der Sachdaten gewandelt.

Dabei wird das XSL bzw. XSLT-Format ausführlich erläutert und anschließend am praktischen Beispiel demonstriert. Die im Zusammenhang mit der Transformation stehenden Formate XML, GML, SVG und HTML sollten im Wesentlichen als bekannt vorausgesetzt werden.

Neben den Ausführungen zu den Formaten und den praktischen Beispielen werden weiterhin Werkzeuge und Hilfsmittel wie XSLT-Prozessoren und XML-Editoren kurz vorgestellt.

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